Alle Lebewesen benötigen Silicium. Menschen wie Tiere brauchen dieses Spurenelement für den Aufbau und den Erhalt von Knochen, Knorpel, Bindegewebe, Haut, Haaren und Nägeln, Hörner, Hufe und Federn. Auch Pflanzen nutzen diese lebenswichtige Substanz als Bestandteil der Stützgewebe und zur Widerstandsfähigkeit.

Leider verringert sich im Alter nicht nur der Anteil an Silicium im Körper, sondern angeblich auch die Form. Im jungen Körper liegt Silicium in löslicher Form vor, was zu größerer Straffheit und Flexibilität beiträgt. Die inaktive Form des Siliciums soll in den Organismen älterer Individuen hauptsächlich in den Haaren und Horn abgelagert sein.
Der Stoffwechsel des Siliciums wird über Corticoide, Sexual- und Schilddrüsenhormone reguliert. Im Alter verringert sich so die Möglichkeit, Silicium zu resorbieren. Damit führt die Verringerung der Qualität und Quantität des Siliciums im Körper zu Veränderungen. Die Elastizität der Arterien lässt nach, es kommt zu Arteriosklerose und Hautveränderungen, Knorpelschäden, Sehnen- und Bänderschwäche, Ekzemen und Juckreiz. Aber auch bei jungen Organismen kann ein Mangel an Silicium zu Wachstumsproblemen, Haarausfall, brüchige Hufen und Horn, Zahnfleischbluten und Maulentzündungen kommen.


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     süße Neosinotiere